Richtlinien für die Prüfung
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6. Vertragsstaaten des EPÜ
 

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RICHTLINIEN FÜR DIE PRÜFUNG
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  5. Überblick über den Verfahrensgang von Anmeldungen und Patenten im EPA5. Überblick über den Verfahrensgang von Anmeldungen und Patenten im EPA     7. Erstreckung auf Staaten, die keine EPÜ-Vertragsstaaten sind7. Erstreckung auf Staaten, die keine EPÜ-Vertragsstaaten sind  
 

6.

Vertragsstaaten des EPÜ

 


Die folgenden Staaten sind Vertragsstaaten des EPÜ (Datum des Wirksamwerdens der Ratifikation in Klammern)*:

 

Belgien

(7. Oktober 1977)

Bulgarien

(1. Juli 2002)

Dänemark1

(1. Januar 1990)

Deutschland

(7. Oktober 1977)

Estland

(1. Juli 2002)

Finnland

(1. März 1996)

Frankreich2

(7. Oktober 1977)

Griechenland

(1. Oktober 1986)

Irland

(1. August 1992)

Island

(1. November 2004)

Italien

(1. Dezember 1978)

Lettland

(1. Juli 2005)

Liechtenstein

(1. April 1980)

Litauen

(1. Dezember 2004)

Luxemburg

(7. Oktober 1977)

Monaco

(1. Dezember 1991)

Niederlande3

(7. Oktober 1977)

Österreich

(1. Mai 1979)

Polen

(1. März 2004)

Portugal

(1. Januar 1992)

Rumänien

(1. März 2003)

Schweden

(1. Mai 1978)

Schweiz

(7. Oktober 1977)

Slowakische Republik

(1. Juli 2002)

Slowenien

(1. Dezember 2002)

Spanien

(1. Oktober 1986)

Tschechische Republik

(1. Juli 2002)

Türkei

(1. November 2000)

Ungarn

(1. Januar 2003)

Vereinigtes Königreich4

(7. Oktober 1977)

Zypern

(1. April 1998)


(insgesamt: 31)

 

*

Ein aktualisiertes Verzeichnis der EPÜ-Vertragsstaaten wird jedes Jahr in Heft 4 des Amtsblatts des EPA veröffentlicht.

 

1

Auf Grönland und die Färöer Inseln ist das EPÜ nicht anwendbar.

 

2

Das EPÜ findet ebenfalls Anwendung auf die französische Gebietskörperschaft Mayotte und die französischen Überseeterritorien.

 

3

Das EPÜ findet keine Anwendung auf das Gebiet der Niederländischen Antillen und Aruba.

 

4

Das EPÜ findet auch Anwendung auf die Insel Man. Zur Möglichkeit, europäische Patente mit Benennung des Vereinigten Königreichs in überseeischen Staaten und Gebieten registrieren zu lassen, siehe ABl. 9/1997, 433.